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martin hat am 26.02.2014 18:25:34 geschrieben :

:-)
da muss ich dir rechtgeben § 42a sollte doch nicht ganz weg weil stilletos oder so braucht keiner genau so wie schuss waffen die kann man nur bestitzen wenn man ja ein waffenschein hat klar ich selber bin seitdem ich 12 war bin ich in einer schützengesellschaft aber die waffen die wir nehmen sind luftgewehre also sportgewehre weil kk(klein kaliber) darf ich noch nicht schießen da ich erst 14 bin also muss ich ein jahr noch warten und wenn ich brauche eh ein waffenschein und ein waffenschrank und ein waffenchein zu bekommen ist zum glück nicht so einfach wie in denn usa denn wir sportschützen schießen nicht auf menschen und auch nicht auf tiere aber denoch mit 42a sollte man denoch bestimmte waffen verbieten weil wie gesagt messer sind werkzeuge klar mit schusswaffen sollten die gesetze nach wie vor gleich bleiben
 

martin hat am 25.02.2014 21:41:21 geschrieben :

weg mit § 42a
hallo peter ehrlich messer sind werkzeuge weil wenn ein mensch jemanden mit einem messer verletzt oder schlümeres dann ist ja das messer nicht die waffe sondern der mensch des wegen ist es scheißegal obman man ein kleines oder nen großes messer fürt weil viele lieber große- oder kleinemesser bei wanderungen oder ähnliches führen weil ich selber kann ja mehr mit großen messern was anfangen bzw. kukri macheten wenn ich tu es eh in denn rucksack damit mans nicht sied bis aufs neck knife
 
Kommentar: Ich sage mal "jein" zum Wegfall von § 42a. Zu 90 % halte ich den Paragrafen für wirklichen Unfug, nur nicht unter dem Aspekt, dass z.B. keine Sau Stilette oder Faustmesser benötigt. Das sind definitiv Angriffswaffen, ähnlich wie Schlagringe - und es gibt keinen vernünftigen Grund, diesen Mist besitzen zu müssen. Auf der anderen Seite macht sich bei strenger Auslegung des Paragrafen jede Hausfrau strafbar, die einen Satz Küchenmesser kauft und diese Messer dann vom Geschäft in ihr Auto trägt. - Denn für diesen kurzen Moment führt sie die Messer in der Öffentlichkeit - . Dieses Beispiel zeigt die alberne Seite der Gesetzeslage. Also: Wegfall nicht unbedingt, aber Nachbesserungen auf alle Fälle - !   


martin hat am 25.02.2014 00:15:41 geschrieben :

?
hi peter hab vorner woche den begriff § 42a gehört und da ich jetzt nicht weiß was das ist hoffich das du mir sagen kannst was das sein soll
 
Kommentar: ...dann  sieh bitte mal unter meiner Rubrik "Rechtliche Grundlagen" nach, da ist es eigentlich ausreichend definiert. Weiterhin verweise ich gerne auf den Link "Messer sind Werkzeuge". Meine persönliche Meinung dazu: Zu 90 Prozent hochgradiger Schwachsinn, denn hier werden Outdoorer, Camper und Wanderer kriminalisiert, während sich wirkliche Straftäter einen Kehricht um die Gesetzeslage scheren. Oder könntest Du Dir vorstellen, dass ein einziger potentieller Krimineller sich jetzt sagt: "Oh shit, Messer mit einer Klinge über 12 cm Länge sind ja seit 2008 in der Öffentlichkeit verboten. So´n Käse, dabei wollte ich doch in der nächsten Woche eine Tankstelle überfallen. Jetzt darf ich das ja gar nicht mehr! Was mach ich denn jetzt nur??! Doch ´nen Job suchen?"

Grüße aus dem Lande der Schildbürger !  


stephen hat am 24.02.2014 22:47:39 geschrieben :

moin
hattest du mal nicht das gerber lmf 2 in deiner sammlung
 
Kommentar: ..yep, habe ich auch immer noch, befindet sich aber als ständiger Begleiter in meinem Wagen (Stichwort Gurtschneider im Notfall). Beide Überwürfe habe ich abgeschnitten, so dass es sich rasch und einfach aus der Arretierung des Futterals ziehen lässt.  


jens hat am 24.02.2014 19:04:03 geschrieben :

hallo
hallo peter ich glaube mal das jedes gebrauchs messer in deiner sammlung einen nutzen hat aber was ist denn jetzt eigendlich dein lieblings messer dadurch das du ja deine sammlung etwas ausgedündt hast

 
Kommentar: ..tja Jens, sauschwer zu beantworten. Eigentlich jedes einzelne auf seine Weise. Manches Stück, wie der WSK-Tracker, hat rein objektiv betrachtet schon einen hohen Wert, andere wiederum haben für mich ideelle Werte, wie das handgearbeitete Neckie mit Rentierknochengriff, das mir mein Werferfreund Dieter Führer geschenkt hat, den Tracker aus der Schmiedhand meines Freundes Kari Salonius aus Finnland oder das Razorback, ein Geschenk meiner Frau, die genau weiß, womit sie mein Herzchen erfreuen kann. Ich hänge auch sehr an meinem alten Carl-Schlieper-Survy oder meinem uralten Haller-Gigant aus dem Jahre 1987. Ich lege mich also da nicht fest, keine Chance.       


martin hat am 23.02.2014 01:34:47 geschrieben :

hallo
hi peter bei outdoor aktivitäten darf man da im wald ein feuer machen wenn ja wie
 
Kommentar: Okay, kleine Outdoor-Diplomarbeit: Erste eindeutige Antwort: Grundsätzlich verboten! Da in Deutschland immer alles irgendwem gehört, erfüllt das zunächst den Tatbestand der Brandstiftung, des Holzdiebstahls, der Sachbeschädigung und schlimmstenfalls auch des Landfriedensbruchs (ähnlich wie Wilderei: Freiheitsstafe). Wenn Du allerdings in eine Notlage gerätst und ansonsten der Tod durch Erfrieren droht, verzeiht man jedem Outdoorer, wenn er unter diesen Umständen ein Feuer anzündet. Dann gilt es ein paar Dinge zu beachten: Ein Feuer muss so angelegt werden, dass es seitlich nicht ausbrechen kann, daher eine kleine Grube ausheben und mit einen Steinring (nicht größer als ca. 50 cm Durchmesser) schützen (auch als Windschutz beim Anzünden). Man kennt diese Ringe aus Wildwestfilmen. Niemals auf zu lockerem Waldboden ein Feuer machen, denn die Glut kann sich dann durch den Boden fressen - und du hast dann ein so genanntes "Unterfeuer", das schnell zum Waldbrand führen kann. Am besten sucht man sich einen Bachlauf oder ein Flussufer, da man dann bei Bedarf zum einen Trink- aber auch Löschwasser zur Verfügung hat. Sandboden ist für ein Feuer ideal, da Sand niemals brennen kann, daher sind Strände im Regelfall eine Örtlichkeit, an denen die öffentliche Ordnung ein Auge zudrückt, wenn man nicht gerade ein "Osterfeuer" anzündet. Bitte auch Kieselsteine in direkter Nähe meiden, denn die können explodieren, und dir fliegen die Splitter ins Gesicht. Vergiss bitte nach Möglichkeit auch die vielgerühmten Survival-Skills mittels Feuerreiben oder -bohren durch Stöckchen o.ä., denn in Notlagen funktioniert der ganze Budenzauber eh nicht, es sei denn du hast dein ganzes Leben lang so Feuer gemacht. Habe lieber immer ein Sturmfeuerzeug oder eine Schachtel Sturmstreichhölzer und einen Kerzenstummel dabei - und behandle jedes Streichholz so, als wäre es dein letztes. Ist es nass draußen, musst du dir erstmal echt Arbeit machen und jedes Stöckchen Brennholz mit dem Messer entrinden. Gut brennen auch die toten Zweige, die von Nadelbäumen herunterhängen sowie tote Farnwedel und Birkenrinde als Zunder. Aus diesem Zunder machst du ein "Feuernest", also ein kleines luftiges Häufchen. Dann geht es nach dem Anzünden einfach von klein nach groß, du fängst mit haarkleinen Zweigen an und kannst irgendwann immer größere Stöckchen hinzufügen. Schnitze mit dem Messer kleine Späne von Deinem Kerzenstummel in die Flammen, wenn es draußen feucht sein sollte, dann brennt es anfangs leichter. Äste, die dicker sind als dein Unterarm, werden immer durchgebrannt und nicht mehr gehackt - zu arbeitsintensiv, wenn man nur ein Messer zur Hand hat. Sorg dafür, dass dein Feuer zwar heiß aber auch klein und wirtschaftlich brennt, so wie´s die Indianer tun. Kleine Faustregel zum Feuerholzsammeln: Soviel wie du zu brauchen glaubst - und dann nochmal die gleiche Menge. Zum Bündeln und Tragen eignet sich der Hosengürtel erfahrungsgemäß hervorragend. Wird das Feuer nicht länger gebraucht - oder verlässt du wieder deinen Lagerplatz, muss das Feuer immer gelöscht werden; entweder mit Wasser oder durch "Choking", also Ersticken mit viel Sand oder noch besser - mit Matsch. Hilft Dir das zunächst ein bisschen weiter? OK , die Rechnung folgt dann in Kürze! War´n Scherz!)             


jenz hat am 21.02.2014 20:40:24 geschrieben :

hallo
hallo was magst du denn mehr leder- oder kydexscheiden
 
Kommentar: ...eindeutig Leder, - nicht deswegen, weil es praktischer wäre; da ist jeder Kunststoff weit vorne, - aber es sieht eindeutig besser aus. - Und um Längen kerniger - ! Man muss es halt ab und an ein wenig pflegen, das ist aber auch schon alles. Man putzt ja auch hin und wieder seine Schuhe - auch kein großer Aufwand.  


chris hat am 19.02.2014 22:30:33 geschrieben :

hallo
was benutzt du den lieber zum holz hacken dein gb jägerbeil oder das crocodile dundee messer
 
Kommentar: ...weder noch! Habe im Garten eine uralte Axt aus´m Baumarkt. Die ist für das Kaminholz da. Das Jägerbeil ist lediglich hin und wieder mein Begleiter bei Outdoor-Touren, weil es so schön praktisch und vielseitig ist. Und warum sollte man mit einem Messer Holz hacken, wenn man ein Beil hat? Wäre nur im Notfall sinnvoll.  


martin hat am 15.02.2014 20:28:10 geschrieben :

pocket knife
hallo peter ich hab mal wieder auf deine griffvarianten seite geschaut und will jetzt mal wissen wie das eine taschenmesser heist das auf den fünften bild ist

 
Kommentar: Das Taschen-Einhandmesser ist von "Smith & Wesson". Es ist bereits gut acht Jahre alt und hieß damals "Urban Tactical" oder so ähnlich. Halt ! Ich hab´s : Es heißt ganz einfach nur Bull´s Eye. Solides Gerät auf alle Fälle. 


martin hat am 15.02.2014 13:10:22 geschrieben :

hallo
hallo peter was sind den eigendlich deine

lieblings klingen bei wurfmessern

 
Kommentar: Okay, also hier die Hitparade:

Platz 1 - bitte nicht wiederwählen - mein selbst entworfenes "Arminius", 38 cm Länge und 610 Gramm Gewicht.

Platz 2: Das Pro-Balance-Thrower von Cold Steel

Platz 3: Ebenfalls Cold Steel: Das Perfect Balance Thrower

Platz 4 und damit nicht im Medaillenrang: Das "Ziel" meines amerikanischen Werferfreundes John Bailey


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